13. + 14. Juni 2019 Umgang mit Trauer und Sterben – Im Spannungsfeld zwischen professioneller Haltung und eigener Betroffenheit

 
Erstellt am 12.11.2018 von Veronika Warga

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Amtsfreiheit 9, 27211 Bassum

In diesem Seminar steht die konkrete Erarbeitung von hilfreichen Handlungsmöglichkeiten bei der Begleitung von Trauernden (Angehörigen und Sterbenden) im Mittelpunkt: Was sage ich? Was kann ich tun? Welche Rituale helfen? Wie kommt meine Selbstfürsorge nicht zu kurz? Welche Rolle spielt meine eigene Haltung? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?

Wie wir mit den schweren Themen Trauer und Sterben umgehen, hat wesentlich mit den eigenen Trauererfahrungen zu tun. Daher wird die Reflexion der eigenen Verlusterfahrungen und der Austausch über die Vorstellungen von einem (möglichen) Leben nach dem Tod sowie unterschiedlicher Sichtweisen auf Krankheit, Tod und Sterben wesentlicher Bestandteil des Seminars sein. Hierbei wird auf eine wertschätzende, fragende, transparente und begleitende Atmosphäre wert gelegt.

Natürlich soll auch Wissen darüber vermittelt werden, was „Trauer“ eigentlich ist, welche sinnvollen Ansätze in der professionellen Trauerbegleitung existieren, welche Faktoren die Trauer erschweren können und wie wir in unserer Gesellschaft mit Trauer und Sterben umgehen.

Parkhäuser in der Nähe der Prinzenstraße / des Hauptbahnhofs >>

 

Ort
Amtsfreiheit 9, 27211 Bassum
Seminar- und Tagungshaus „Die Freundenburg“

Uhrzeit
10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Arbeitsweise

Fachlicher Input, Selbsterfahrung und Austausch

Teilnehmende
Pflegefach- und Betreuungskräfte in der ambulanten oder (teil-) stationären Alten- und Krankenpflege, Mitarbeitende im sozialen Dienst

Dozentin
Regina Wahl, Sozialarbeiterin, ausgebildete Trauerbegleiterin

Teilnahmegebühr
365 Euro (inkl. einer Übernachtung im Einzelzimmer und Vollverpflegung)

Anmeldeschluss
25. April 2019